Wohlfühlwetter

Endlich sind bei uns die Temperaturen mal so, dass sich die Schildkröten tatsächlich mal zu Hause fühlen. Nach einer frühmorgendlichen Aufwärmphase geht’s auf Nahrungssuche. Danach wird bis zum Abend geruht bevor noch ein paar Runden durch’s Gehege gedreht werden.

Sommeraspekt

Im Juni ist das Freigehege eigentlich am schönsten anzuschauen. Alles sprießt und grünt. Nahrung ist im Überfluß vorhanden und gleichzeitig auch viele Deckungs- und Versteckmöglichkeiten. Das Gewächshaus im Hintergrund wird nun kaum mehr genutzt.

Platzwahl

Bei den derzeit herrschenden Außentemperaturen empfiehlt sich eine Eiablage im geschützten Gewächshaus. Aber muss es ausgerechnet das Schlafhäuschen sein? Hera scheint der gleichen Ansicht zu sein und wartet geduldig bis Artemis mit der Eiablage fertig ist.

Begrüßung


Nachdem bereits sechs meiner acht Schildkröten ihren Winterschlaf beendet haben, kam nun heute Pelias zum Vorschein. Noch etwas verschlafen genießt er die ersten Sonnenstrahlen des Jahres als er sogleich von Athene im Jahr 2019 begrüßt wird.

Temperaturunterschiede

Das war kurz aber knackig. Ein 25-minütiger Schneesturm brachte heute morgen rund sieben Zentimeter Neuschnee und Temperaturen um die 0°C. Da bewährt sich mal wieder das solide Gewächshaus mit 16 mm starken Doppelstegplatten und diversen Wärmelampen.

Vorhut

Die warmen Tage der letzten Wochen bringen es wortwörtlich an den Tag. Ungewöhnlich früh beendet das erste Tier, Hera, den Winterschlaf. Vielleicht war es aber auch nur eine kurze Unterbrechung, denn heute ist sie bei Regen und Temperaturen um 5°C bereits wieder verschwunden.

Umzug

Gestern war es mal wieder so weit. Der erste Phase der Auswinterung hat begonnen. Vom Gewölbekeller wurden die Schlüpflinge vom letzten Jahr in das beheizte Gewächshaus überführt. Hier können sie sich wieder an einen Tag – Nacht – Rhythmus und an langsam ansteigende Temperaturen gewöhnen. Einige habe sich noch einmal verkrochen andere hingegen wirken schon recht munter und fressen bereits.

Vorsicht

Selbst nach mehreren Jahren im Terrarium besitzen die Tiere noch ein ausgeprägtes Schutz- und Sicherheitsbedürfnis. Erst mal in Ruhe die Lage peilen bevor die nächsten Aktivitäten geplant werden. Manche Instinkte gehen eben selbst nach generationenübergreifender Terrarienhaltung nicht verloren.

Winterschlaf

Das gab es bei uns schon länger nicht mehr. Das Schildkrötengehege ist bereits seit vier Wochen tief verschneit und Besserung ist in den nächsten zwei Wochen auch noch nicht in Sicht. Nur gut dass die Heizung funktioniert, damit die Temperaturen im Gewächs/Überwinterungshaus nicht unter die Frostgrenze fallen.

Terrarienputz

Das war mal wieder nötig. So ab und an kommt man um eine komplette Grundreinigung der Terrarien nicht herum. Da staunt sogar der Hund. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.